Johannes Robert SCHÜRCH

(Aarau 1895-1941 Ascona)

 

LEDA MIT DEM SCHWAN.

weiblicher Akt mit einem Schwan. Mythologische Darstellung der Königstochter Leda mit einem Schwan. Der griechischen Sage zufolge verliebte sich Zeus in Leda und näherte sich ihr in der Gestalt eines Schwanes und schwängerte sie. Schweizer Schule.

 

Rückseitig handschriftliche Bestätigung: aus dem Nachlass von R. Schürch bestätigt E. Leutwyler.

 

Mischtechnik auf Papier, Aquarell und weiteres, passend gerahmt

Masse mit Rahmen: 57 x 47 cm
Masse ohne Rahmen: 40 x 30 cm

 

Besonderes:

Schuerch, Johannes (Johann) Robert, * 18.11.1895 Aarau, † 14.5.1941 Ascona, Zeichner, Maler und Grafiker. Veristische und expressionistische Darstellungen von Randexistenzen der Gesellschaft.

 

(Schürch lebte ab 1937 zusammen mit seiner Lebensgefährtin Erica Leutwyler in Ascona. Erica Ebinger-Leutwyler Stiftung, Luzern. Verwaltung des künstlerischen und schriftlichen Nachlasses von Johannes Robert Schürch.)

     
     
     














 
 

DER VENEZIANISCHE BLUMENVERKÄUFER

signiert Luigi ALFIERI


mächtiges Ölgemälde, der venezianische Blumenverkäufer /The Venetian Flower Vendor. Fünf bezaubernde Damen lassen sich von einem Blumenverkäufer begeistern. Das kleine Mädchen zeigt wenig Interesse an der Situation.

 

u.r. signiert: Luigi Alfieri

Öl auf Leinwand, in sensationellem Prunkrahmen

Masse: 125 x 155 cm / 90 x 120 cm, Rahmenbreite 17 cm


Besonderes: Grossformatiges Ölgemälde, präsentiert in einem phantastischen Rahmen. Gemalt von Luigi Alfieri nach einem Vorbild von Eugen Alfons VON BLAAS (1843-1931) „The Venetian Flower Vendor“ (1901). Das Original dieses Gemäldes wurde bekannt durch das bekannte Haussner Restaurant in Baltimore, Maryland, welches nicht nur für sein gutes Essen stand, sondern auch für schöne Kunst.

     
     
     


























 
 

Karl ITSCHNER

(Stäfa 1868-1953 Solothurn)


KINDERZIMMER

Genredarstellung, mit drei spielenden Kindern, in gutbürgerlicher gehobener Umgebung. Spezielle Farbgebung, die Farbe wirkt zurückhaltend. Schweizer Schule, wohl anfangs 20. Jh.

u.r. signiert
Öl auf Leinwand, gerahmt
Masse: 55 x 43 cm / 45 x 35 cm

Besonderes: Itschner, Karl, Namensvariante Jtschner, Karl, * 5.7.1868 Stäfa, † 21.5.1953 Solothurn. Bürgerort: Stäfa (ZH). Staatszugehörigkeit: CH, USA. Maler, Zeichner, Grafiker. Landschaften, Baumdarstellungen und Kinderbilder. Malerei, Zeichnung, Lithographie.

1891 Ausbildung zum Maler an der Pennsylvania Academy of Fine Art. 1897 Atelier in Ennenda, Reisen nach England und Holland, Studien an den Akademien Julian und Colarossi in Paris. 1898–1910 lebt Itschner in München, Illustrationen für die Zeitschriften Jugend und Die Schweiz“. 1910–1936 Tätigkeit als Zeichenlehrer am Kantonalen Lehrerseminar Küsnacht. 1897–1918 regelmässige, danach sporadische Teilnahme an den grösseren Kunstausstellungen in der Schweiz und in Deutschland. Bis 1918 – besonders in den Münchner Jahren – überwiegt in seinen Arbeiten das Zeichnerische, Linie und Kontur; die Farbe wird zurückhaltend und kolorierend eingesetzt. Es entstehen vornehmlich bürgerliche Genredarstellungen zum Thema Kinder und Jugendliche. Das Schaffen des Zeichners, Illustrators und Malers Karl Itschner reflektiert das Münchner Kunstleben um 1900 zwischen Spätimpressionismus, Symbolismus und Jugendstil.

 

Preis: CHF 650.-
     
     
     
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